Schulmedizinische medikamentöse Therapie
Wichtige Hinweise

Als medikamentöse Therapie chronischer Krankheiten werden [mit Ausnahmen] in der herkömmlichen Medizin häufig stoffliche Arzneimittel gegeben, die - ähnlich wie Sand im Getriebe - den Stoffwechsel ( gerne durch Enzymhemmung ) so blockieren, daß die falsch ablaufenden Reaktionen bei chronischen Krankheiten gebremst werden. Daraus ergeben sich leider gravierende Nachteile:
Da nicht das, was den Stoffwechsel steuert, sondern der Stoffwechsel selbst der Angriffspunkt dieser Therapie ist, will der Stoffwechsel ständig weiter die falschen Reaktionen ablaufen lassen, deswegen muß das stoffliche ( allopathische ) Arzneimittel ständig weitergegeben werden, oft sogar in steigenden Dosen, damit die unerwünschten Symptome ständig blockiert werden können. Eine Heilung ist also auf diesem Wege nicht möglich.
Das stoffliche Arzneimittel wirkt sich in aller Regel nicht nur auf diejenigen Stoffwechselschritte aus, die man nicht haben will, sondern auch auf zahlreiche andere, gesunde Stoffwechselreaktionen, die dann ebenfalls gestört werden, diese unerwünschten Wirkungen werden dann als "Nebenwirkungen" definiert.
Nachdem sich die Krankheitskraft in den blockierten Stoffwechselanteilen nicht ungehindert auswirken kann, verstärkt der Organismus gerne die Krankheitskraft (wodurch die Medikamentendosis weiter erhöht werden muß, s. oben) oder die Krankheitskraft richtet sich auf andere, zuvor gesunde Stellen, die in der Regel noch gefährlicher sind, d.h. die chronische Krankheit verschiebt sich auf andere Gewebe oder Organe. Da solche Verschiebungen häufig nicht unmittelbar erfolgen, sondern gerne nach einer Latenzzeit scheinbarer Ruhe stattfinden, werden sie fast immer von der herkömmlichen Medizin nicht als solche erkannt (Ausnahme: z.B. Verschiebung von der HAUT/NEURODERMITIS auf die LUNGE/ASTHMA, was übrigens dem Funktionskreis LUNGE/DICKDARM/HAUT der chinesischen Medizin entspricht), sondern als neue Krankheiten aufgefasst, die dann ebenfalls wieder nach obigem Verfahren behandelt werden, mit allen, gerade beschriebenen Nachteilen.

Hier sei aber noch angemerkt, daß - obwohl in der Regel mit allopathischen Medikamenten keine chronischen Krankheiten geheilt werden können - im Einzelfall, je nach den individuellen Umständen, die Gabe allopathischer Arzneimittel bei akuten und chronischen Krankheiten durchaus ausnahmsweise angezeigt, und auch lebensrettend sein kann !